Hallo ihr Lieben,
hier ist wieder eure Zoë vom Donauvillino.
Manchmal, das muss ich euch sagen, ist das Leben schon ein kleines bisschen ungerecht.
Meine Kinder machen Urlaub – und ich?
Ich durfte gemeinsam mit meiner Schwester Leni – Zelenia vom Donauvillino – unser Zuhause hüten!
Na gut, so schlecht hatten wir es natürlich auch nicht. Leni und ich verstehen uns schließlich bestens. Aber wenn man dann sieht, wo die anderen überall unterwegs sind, darf eine Coton-Mama doch ein klitzekleines bisschen neidisch werden, oder? 😉
Amara auf Entdeckungstour 🐾🏰
Meine Tochter Amara vom Moseldorfschloss war mit unserem Frauchen unterwegs – und die beiden hatten sich einiges vorgenommen.
Zuerst ging es an den wunderschönen Federsee. Natur, Wasser, Weite und überall spannende Gerüche – genau das Richtige für eine neugierige Coton-Dame.
Danach wartete das märchenhafte Schloss Lichtenstein auf sie. Hoch über der Landschaft gelegen, sieht es aus, als wäre es direkt einem Bilderbuch entsprungen.
Und mittendrin meine Amara!
Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie beim Anblick des Schlosses gedacht hat:
„Also Mama … das würde doch eigentlich ganz gut zu unserem Moseldorfschloss passen!“ 👑
Auch eine Nebenhöhle wurde erkundet, und ein Besuch im wunderschönen Bad Tölz durfte natürlich nicht fehlen.
Doch dann wurde die Reise für Amara ganz besonders:
Es ging zur Familie! ❤️
In Uttenweiler besuchten Amara und unser Frauchen unsere enge Verwandtschaft. Dort durfte meine Tochter ihre Urgroßmutter Ivori vom Donauvillino wiedersehen.
Was für eine besondere Begegnung!
Ein vorsichtiges Schnuppern, ein Blick, ein vertrauter Geruch – manchmal braucht es gar nicht mehr, um zu spüren:
Wir gehören zusammen.
Weiter ging es nach Aichach, wo Amara ihren Urgroßonkel Indro vom Donauvillino bei der Familie Stadlmeyr besuchte.
Natürlich wurde geschnuppert, begrüßt und erzählt – und die Menschen haben bestimmt wieder ausführlich über uns Cotons gesprochen. Was sollten sie schließlich auch sonst für ein wichtiges Thema haben? 😂
Akia genießt den Sommer in Kroatien 🌊☀️
Meine erstgeborene Tochter Akia hatte sich mit ihren Menschen ein ganz anderes Urlaubsziel ausgesucht.
Für sie ging es an die wunderschöne kroatische Küste bei Zadar.
Sonne, Meer, warme Luft – Akia wusste offenbar ganz genau, wie man einen Sommer richtig genießt.
Und dann bekam sie sogar noch ein besonderes Himmelsschauspiel geboten:
eine Sonnenfinsternis! 🌒
Natürlich schaute meine Tochter nicht in die Sonne. Ihre Sonnenfinsternisbrille hatte Madame nämlich vergessen. 😂
Also schön abwenden – Sicherheit geht schließlich vor!
Danach machte Akia genau das Richtige: Sie legte sich ganz entspannt in ihren Liegestuhl unter die schützende Überdachung.
Ich kann sie förmlich vor mir sehen: gemütlich ausgestreckt, Meeresluft um die Nase und vermutlich mit diesem Blick:
„So, Sonnenfinsternis erledigt. Jetzt hätte ich gerne wieder Urlaub.“ 😎🐾
Das hat sie eindeutig von ihrer Mama!
Anco-Filou – einmal Meer und zurück 🌊🐾
Mein Sohn Anco-Filou war mit seinen Menschen in Kühlungsborn an der Ostsee.
Und bei ihm braucht man eigentlich nur ein Wort:
Meer!
Anco-Filou liebt das Wasser.
Sobald die ersten Wellen vor ihm auftauchen, gibt es kein Halten mehr. Rein ins Meer, Pfötchen nass, Fell nass, Wind um die Nase – und mein Junge ist einfach nur:
sooooooo glücklich! ❤️
Man muss ihn nur anschauen und weiß sofort: Genau jetzt ist seine Welt vollkommen.
Nach einem ausgiebigen Spaziergang und seinem Vergnügen im Wasser wurde es dann aber doch Zeit für eine kleine Pause.
An der Strandpromenade entdeckte Anco-Filou kurzerhand einen Platz, der offenbar genau seinen Vorstellungen entsprach.
Hinlegen, Leute beobachten, Meeresluft schnuppern und das Leben genießen.
Vielleicht fiel ja irgendwo zufällig noch etwas Leckeres herunter …
Man soll die Hoffnung schließlich niemals aufgeben. 😂
So geht Coton-Urlaub!
Und Leni und ich? ❤️🐾
Während meine Kinder unterwegs waren, machten Leni und ich es uns gemeinsam schön.
Wir schlenderten durch unseren Garten, hielten die Nasen in den Wind und betrachteten natürlich sehr genau die Bilder, die nach und nach bei uns ankamen.
Amara zwischen Schlössern, Natur und unserer Verwandtschaft.
Akia ganz entspannt unter der kroatischen Sonne.
Und Anco-Filou glücklich in den Wellen der Ostsee.
Da darf eine Mama schon ein bisschen stolz sein.
Jeder meiner drei Kinder erlebt die Welt auf seine eigene Art: Amara neugierig und voller Entdeckergeist, Akia herrlich entspannt und Anco-Filou mit seiner überschäumenden Lebensfreude.
Und Leni und ich?
Wir haben beschlossen, dass wir lange genug die Stellung gehalten haben.
Deshalb möchten wir für die nächste Reise nur eine kleine Bitte anmelden:
Wenn wieder Koffer gepackt werden, bitte zwei Plätze für Leni und mich freihalten! 😂🐾🌊❤️
Bis bald, ihr Lieben.